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Schultertherapie mit OmoTrain S: Belastbare Arbeitshilfe

Patient Fritz Bald fühlt sich bei Orthopäde Dr. med. Ulrich Nüchterlein gut aufgehoben. Die OmoTrain S erleichterte ihm die berufliche Wiedereingliederung.

Ob infolge eines Impingement-Syndroms, einer Schultereckgelenksprengung oder nach Rupturen der Rotatorenmanschette – Schulterbeschwerden sind langwierig und schränken mit der Beweglichkeit oft auch die Arbeitsfähigkeit ein. Eine stabilisierende Bandage kann Patienten im Erwerbsleben helfen.

Viel und gern getragen sieht sie aus, die Schulterbandage von Fritz Bald. Kein Wunder, der Hausmeister trägt sie morgens, mittags und abends. Und manchmal sogar auch nachts, bekennt er, wenn er einfach vergessen hat , sie abzulegen. Seiner Meinung nach kann man von so belastbaren Arbeitshilfen nie genug haben. Deshalb besitzt Fritz Bald auch gleich drei von ihnen: eine ältere, die Bandage fürs Grobe; eine mittelalte und eine relativ neue, die „Ausgehbandage“, wie er sagt. Das Modell ist immer das Gleiche: die OmoTrain S. Die stabilisierende Schulterbandage bietet zusätzlich zum Schutz des Gelenks viel Bewegungsfreiheit. Genau das Richtige für Fritz Bald, wenn er seiner Hausmeistertätigkeit nachgeht. Dazu gehören auch schulterbelastende Überkopfarbeiten wie Decken streichen oder Leuchtmittel wechseln.

Instabilität als Folge von Verletzungen

Vor zwei Jahren stürzte Fritz Bald vom Fahrrad und zog sich eine Luxation des Akromioklavikulargelenks (AC-Gelenk), eine Schultereckgelenksprengung, zu. Ein klassischer „Schulter-Fall“, vor allem im mittleren und fortgeschrittenen Lebensalter. Der 65-Jährige musste operiert werden. „Danach trat bei ihm, wie bei fast allen dieser Patienten, eine Instabilität im Gelenk auf.“ Dr. med. Ulrich Nüchterlein ist niedergelassener Facharzt für Orthopädie in Nürnberg und behandelnder Arzt von Fritz Bald. Der Orthopäde und Sportmediziner sieht in seiner Praxis viele lang andauernde und schmerzhafte Problematiken der Schulter, die typisch für das Gelenk sind. „Das Impingement etwa, das Engesyndrom im subakromialen Raum, hat oft Rupturen der Rotatorenmanschette zur Folge oder die Schultereckgelenksprengung mit der lauernden Omarthrose im Hintergrund. Beides Indikationen, die häufig operativ versorgt werden.“

Die OmoTrain S verfügt über eine herausnehmbare Delta-Pelotte mit Friktionsnoppen.Wieder integriert ins Erwerbsleben

Gerade in den langen posttraumatischen Phasen der verschiedenen Schulterverletzungssituationen sieht Dr. Nüchterlein den idealen Anwendungsbereich für die OmoTrain-Bandagen: „Schulterpatienten sind extrem dankbar, wenn sie nach einer kräfteraubenden Zeit der Schmerzempfindlichkeit und Unsicherheit endlich eine adäquate Hilfe erhalten.“ Fritz Bald scheint dies aus dem Herzen zu sprechen: „Nach der Operation hatte ich das Gefühl , dass da oben alles wackelt und schlackert“, erinnert er sich. „Ich war unfähig, irgendetwas zu machen. Ungefähr acht Wochen später erhielt ich meine erste OmoTrain S. Nach drei Monaten konnte ich wieder anfangen zu arbeiten.“
Dr. Nüchterlein betont eine auffällige Gemeinsamkeit aller operierten Patienten: „Die Schulter schmerzt in der Regel rund drei Monate lang – das besagen alle mir bekannten Studien. Meist beginnt nach dieser Zeitdauer die berufliche Wiedereingliederung.“ Gut , wenn es dann eine Bandage gibt , die diese Übergangssituation unterstützt.

Schmerzlinderung durch Kompression

Das Sicherheitsgefühl des Hausmeisters mit der OmoTrain-S-Bandage kommt nach Meinung seines Orthopäden nicht von ungefähr: „Ich erkenne eine Schmerzlinderung durch die Kompression des Gestricks und die Massage der Noppenpelotte“, so Dr. Nüchterlein. „Beides verbessert auch die Propriozeption und damit die körpereigenen Stabilisierungsmechanismen bei Belastung.“

Bilder: Conny Kurz